CareLit Fachartikel

ArbeitszeitkontenWas müssen Sie dokumentieren? Wie wirken sich Überstunden aus? Worauf sollten Sie in der praktischen Umsetzung achten?

Bährle, R. J.; · Ergotherapie & Rehabilitation, Idstein · 2009 · Heft 9 · S. 34 bis 37

Dokument
112798
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ergotherapie & Rehabilitation, Idstein
Autor:innen
Bährle, R. J.;
Ausgabe
Heft 9 / 2009
Jahrgang 48
Seiten
34 bis 37
Erschienen: 2009-09-15 00:00:00
ISSN
0942-8623
DOI

Zusammenfassung

Praxisinhaber und Arbeitnehmer können durch die Vereinbarung von flexiblen Arbeitszeiten auf die Auftragsund Beschäftigungslage zeitnah reagieren. Welche flexible Arbeitszeitgestaltung der Interessenlage der Praxis und der des Arbeitnehmers entgegenkommt, hängt immer von den Umständen des Einzelfalles ab. Den Gestaltungsmöglichkeiten setzen nur das Arbeitszeitgesetz und ggf. im konkreten Einzelfall anwendbare Tarifverträge eine Grenze. Ein wesentlicher Bestandteil flexibler Arbeitszeitmodelle ist das Arbeitszeitkonto.

Schlagworte

ARBEITSZEIT ARBEITNEHMER ARBEITGEBER VEREINBARUNG MITARBEITER RECHT PRAXIS ES ARBEITSLEISTUNG BÜCHER DEUTSCHLAND ERGOTHERAPEUTEN RUHESTAND FÜHRUNG AUFSCHUB ARBEITSVERHÄLTNIS