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Die weiterentwickelte Bamberger Divergenzzange - Modifikationen zur Vermeidung pelviner Weichteilverletzungen

P. Krieglsteiner, H. A. Krone, D. v. Zeppelin · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1984 · Heft 12 · S. 821-823

Dokument
1127999
CareLit-ID
Jahr
1984
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
P. Krieglsteiner, H. A. Krone, D. v. Zeppelin
Ausgabe
Heft 12 / 1984
Jahrgang 44
Seiten
821-823
Erschienen: 1984-12-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Durch konstante und limitierte Anlegekraft der Bamberger Divergenzzange werden Kompressionsschäden des kindlichen Kopfes und ein Abrutschen der Zangenlöffel sicher vermieden. Während langjähriger klinischer Anwendung konnten keine ernsthaften Verletzungen des Kindes registriert werden. Weichteilverletzungen der Mutter traten etwas häufiger auf als bei Vakuumextraktionen. Um auch hier Verbesserungen zu erzielen, wurde eine Reihe von Modifikationen vorgenommen, die aber das ursprüngliche Konzept nicht beeinträchtigen.

Schlagworte

Bamberger Divergenzzange Modifikationen Weichteilverletzungen Weiterentwickelte Vermeidung Pelviner Zusammenfassung Konstante Limitierte Anlegekraft Kompressionsschäden Geburtshilfe und Frauenheilkunde