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Ist die Diagnose »Streß-Harninkontinenz« auch ohne urodynamische Abklärung zuverlässig zu stellen?

P. Faber, H. Schmidt, L. Beck · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1983 · Heft S 1 · S. 70-73

Dokument
1128004
CareLit-ID
Jahr
1983
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
P. Faber, H. Schmidt, L. Beck
Ausgabe
Heft S 1 / 1983
Jahrgang 43
Seiten
70-73
Erschienen: 1983-06-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Anamnestische Angaben und gynäkologischer Befund von 1036 inkontinenten Frauen ohne vorausgegangene Inkontinenz-Operation wurden mit dem Ziel untersucht, die Diagnose einer Streß-Inkontinenz sicher stellen zu können. Es wurden die Angaben von 234 Frauen (Ausgangskollektiv), von denen uns die Antworten auf zwei verschiedenen Fragebögen vorlagen, mit denen von 802 Frauen (Kontrollkollektiv) verglichen. Durch eine einzige Angabe, den Urin länger als drei Stunden anhalten zu können, ist eine Vorhersage auf Streß-Inkontinenz mit einer Sicherheit von 85 Prozent für 46 Prozent aller inkontinenten Frauen…

Schlagworte

Frauen Prozent Angaben Streß-Inkontinenz Aller Diagnose Stellen Inkontinenten Inkontinenz-Operation Wurden Ausgangskollektiv Denen Geburtshilfe und Frauenheilkunde