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Plasmafibronectin bei normaler Schwangerschaft und EPH-Gestose

G. Tatra, W. Graninger, F. Nasr, E. Hoyer, K. Pirich · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1983 · Heft 10 · S. 594-597

Dokument
1128015
CareLit-ID
Jahr
1983
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
G. Tatra, W. Graninger, F. Nasr, E. Hoyer, K. Pirich
Ausgabe
Heft 10 / 1983
Jahrgang 43
Seiten
594-597
Erschienen: 1983-10-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Geprüft wurde das Verhalten des Plasmafibronectins im Verlauf der normalen Schwangerschaft ab dem zweiten Trimenon, post partum, aus dem Nabelschnurblut sowie bei Fällen mit EPH-Gestose. Als Kontrollgruppe dienten nichtschwangere Frauen einer vergleichbaren Altersgruppe. Der Fibronectinspiegel im Plasma liegt zu Ende der Gestation auf annähernd der gleichen Höhe wie zu Beginn des zweiten Trimenons und wie der des Kontrollkollektivs nichtschwangerer Frauen. Plasmafibronectin erfährt nach der Geburt keine entscheidende Änderung. Im Nabelschnurblut findet sich das Protein in etwa der halben Konzentr…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde