CareLit Fachartikel

Erste Erfahrungen mit der Amniozentese zur pränatalen Diagnostik bei Graviditäten nach In-vitro-Fertilisation

W. Würfel, G. Krüsmann, K. Fiedler, M. Rothenaicher, P. Hirsch, H. Haas-Andela, H. Kwaspisz, I. Högemann, J. Haas · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1989 · Heft 11 · S. 969-971

Dokument
1128019
CareLit-ID
Jahr
1989
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
W. Würfel, G. Krüsmann, K. Fiedler, M. Rothenaicher, P. Hirsch, H. Haas-Andela, H. Kwaspisz, I. Högemann, J. Haas
Ausgabe
Heft 11 / 1989
Jahrgang 49
Seiten
969-971
Erschienen: 1989-11-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Es wird berichtet über erste Erfahrungen mit der Durchführung der Amniozentese bei 63 Schwangerschaften nach IVF in einem Zeitraum von 3 Jahren. Es kann gezeigt werden, daß die Amniozentese zu keiner Risikomehrung führt, besondere Vorsichtsmaßnahmen sind nicht indiziert. Überdurchschnittlich häufig wurden in der Amnionkultur Aberrationen gefunden, die auch bei einem der Elternteile nachzuweisen waren. Es muß offen bleiben, ob sich hierin nur die Zufälligkeit der kleinen Zahl oder auch zukünftig besonders zu berücksichtigende Sterilitätsursachen manifestieren, vor allem bei der sogenannten idiopat…

Schlagworte

Amniozentese Diagnostik Geburtshilfe und Frauenheilkunde