CareLit Fachartikel

Die Inversio uteri puerperalis

J. Meinert · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1984 · Heft 04 · S. 260-262

Dokument
1128023
CareLit-ID
Jahr
1984
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
J. Meinert
Ausgabe
Heft 04 / 1984
Jahrgang 44
Seiten
260-262
Erschienen: 1984-04-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Unter den heute üblichen Voraussetzungen muß im europäischen Raum mit einer Inversio auf etwa 25000 Geburten gerechnet werden. Die unsachgemäße Leitung der Nachgeburtsperiode kann die Häufigkeit um ein Vielfaches erhöhen. Wie Zahlen aus Nordamerika belegen, haben dort die Unterlassung der medikamentösen Leitung der Nachgeburtsperiode und der Zug an der Nabelschnur zu einer Frequenz von 1:2000 geführt. Die Frage, ob die »cord traction« wirklich so unbedenklich ist, wie in den letzten Jahren immer wieder behauptet wurde, muß deshalb unserer Meinung nach neu diskutiert werden. Zur klassischen Sympto…

Schlagworte

Inversio Gerechnet Leitung Nachgeburtsperiode Uteri Puerperalis Zusammenfassung Unter Heute Üblichen Voraussetzungen Europäischen Geburtshilfe und Frauenheilkunde