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Ätiologie und Pathogenese der Epiphysennekrose im Kindesalter am Beispiel der Hüfte

H. O. Dustmann · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 1996 · Heft 05 · S. 407-412

Dokument
1128039
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
H. O. Dustmann
Ausgabe
Heft 05 / 1996
Jahrgang 134
Seiten
407-412
Erschienen: 1996-01-01 00:00:00
ISSN
0044-3220

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Ätiologie der juvenilen Hüftkopfnekrose ist in vielen Fällen nicht eindeutig geklärt. Im wesentlichen handelt es sich jedoch um eine arterielle Minderdurchblutung, aber auch venöse Stauungserscheinungen müssen in Erwägung gezogen werden. Häufig ist die Epiphysennekrose Folge bekannter Grunderkrankungen. Zu diesen zählen beispielsweise spezifische und unspezifische Koxitiden.die rheumatische Koxitis aber auch hormonelle Dysfunktionen. Stoffwechselstörungen wie Mukopolysaccharidosen. Bluterkrankungen (z.B. Hämophilie. Sichelzellanämie) und Leukosen ebenso wie Tumoren und Nekrosen nach Kortisonu…

Schlagworte

Faktoren Ätiologie Epiphysennekrose Wesentlichen Arterielle Nekrose Primär Epiphyse Findet Statt Unter Pathogenese Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie