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Die Komplikationsrate nach Trochanterosteotomie bei Hüfttotalendoprothesen

H.-G. Simank, C. Chatzipanagiotis, H.-P. Kaps · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 1996 · Heft 05 · S. 457-464

Dokument
1128040
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
H.-G. Simank, C. Chatzipanagiotis, H.-P. Kaps
Ausgabe
Heft 05 / 1996
Jahrgang 134
Seiten
457-464
Erschienen: 1996-01-01 00:00:00
ISSN
0044-3220

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Vorteile einer Trochanterosteotomie bei Implantation einer Hüfttotalendoprothese liegen im erweiterten Zugang mit der Folge der erleichterten Luxierbarkeit und der verbesserten Übersicht. Die knöcherne non union ist die Hauptkomplikation dieser iatrogenen Fraktur und trat in unserem Patientengut (61 Operationen, davon 80% Revisionseingriffe) in ca. 20% auf. Bei optimierter operativer Technik, insbesondere durch Verwendung ausreichend dicker Cerclagendrähte und durch zusätzliche Verwendung von in der Gegenkortikalis plazierten Kirschner-Drählen, sinkt die Häufigkeit dieser Komplikation. Obwohl…

Schlagworte

Technik Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie