Organisation einer Knochen- und Gewebebank
D. Bettin, M. Dethloff, J. Steinbeck, J. Polster · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 1994 · Heft 06 · S. 453-458
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Organisationsform der REGIONALEN GEWEBEBANK bietet günstige Voraussetzungen, um den Transplantationsbedarf bei großen Defekten in der Tumorchirurgie und bei TEP-Revisionen zu decken. Seit 1980 besteht das Spenderkollektiv der Gewebebank Münster aus 32 Gewebespendern und 41 Organspendern. Das Statut der Gewebebank regelt die Verantwortlichkeit, Organisationsform, Spenderauswahl, Qualitätskontrollen, Sterilisation, Dokumentation und die Finanzierung in enger Anlehnung an die Empfehlungen der American Association of Tissue Banks. Ein festes Mitarbeiterteam kann die Deckung des klinischen Bedarfe…