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Verlaufsanalyse von Hüfttotalendoprothesen bei Zustand nach Schenkelhalsfraktur mit und ohne Voroperation

St. Nehrer, F. Menschik, G. Schuh, K. Knahr · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 1992 · Heft 02 · S. 142-145

Dokument
1128114
CareLit-ID
Jahr
1992
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
St. Nehrer, F. Menschik, G. Schuh, K. Knahr
Ausgabe
Heft 02 / 1992
Jahrgang 130
Seiten
142-145
Erschienen: 1992-01-01 00:00:00
ISSN
0044-3220

Zusammenfassung

Zusammenfassung Nach gelenkerhaltend voroperierten Schenkelhalsfrakturen wird bei Auftreten von Folgeschäden - meist Hüftkopfnekrose oder Pseudoarthrose - ein alloplastischer Gelenkersatz notwendig. Bei schlechter Knochenqualität und ungünstigen Frakturformen, sowie nach frustraner konservativer Therapie erfolgt primär die Implantation einer Hüft-Totalendoprothese. Im Zeitraum von 1971-1989 wurde bei 120 Patienten in der Folge einer Schenkelhalsfraktur eine Hüft-Totalendoprothese implantiert: 61 Patienten kamen ohne Voroperation, bei 59 Patienten war eine gelenkerhaltende Operation durchgeführt worden. Die stati…

Schlagworte

Hüft-Totalendoprothese Schenkelhalsfraktur Voroperation Auftreten Pseudoarthrose Primär Gelenkerhaltende Operation Verlaufsanalyse Hüfttotalendoprothesen Zustand Zusammenfassung Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie