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Wirbel- und Rippenfehlbildungen bei der Myelomeningocele

C. Carstens, J. Wiederspohn · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 1989 · Heft 06 · S. 653-660

Dokument
1128131
CareLit-ID
Jahr
1989
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
C. Carstens, J. Wiederspohn
Ausgabe
Heft 06 / 1989
Jahrgang 127
Seiten
653-660
Erschienen: 1989-12-01 00:00:00
ISSN
0044-3220

Zusammenfassung

Zusammenfassung Röntgenbilder von 937 Patienten mit einer Myelomeningozele wurden auf mögliche Wirbelkörper- und Rippenanomalien hin untersucht. Solche Fehlbildungen wurden in 140 Fällen gefunden - dies entspricht einer Häufigkeit von 14,9%. 128mal (13,6%) sind die Wirbel körper betroffen, in 43 Fällen (4,5%) konnten Rippendefekte festgestellt werden. Aus dieser im Vergleich zum Normalkollektiv stark erhöhten Häufigkeit ergibt sich die Schlußfolgerung, daß Röntgenaufnahmen, die die ganze Wirbelsäule abbilden, bei diesem Krankheitsbild zum Routinescreening gehören sollten. Mögliche Theorien, die die Entstehung di…

Schlagworte

Wirbel Wurden Mögliche Fällen Häufigkeit Rippenfehlbildungen Myelomeningocele Zusammenfassung Röntgenbilder Myelomeningozele Wirbelkörper Rippenanomalien Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie