CareLit Fachartikel

Diagnostik, klinische Bedeutung und Therapie des offenen Foramen ovale

F. P. Job, P. Hanrath · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1996 · Heft 28/29 · S. 919-925

Dokument
1128144
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
F. P. Job, P. Hanrath
Ausgabe
Heft 28/29 / 1996
Jahrgang 121
Seiten
919-925
Erschienen: 1996-01-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung und Ausblick Eine kausale Beziehung zwischen dem offenen Foramen ovale und transienten zerebralischämischen Ereignissen oder manifesten Insulten unklarer Ätiologie liegt auf Grund der heute vorliegenden Daten nahe. Stattgehabte Lungenembolien, die zudem den rechtsatrialen Druck erhöhen und einen Rechts-Links-Shunt begünstigen, können eine paradoxe Embolie begünstigen. Je jünger der Patient ist, desto wahrscheinlicher ist eine paradoxe Embolie bei Vorliegen eines Rechts-Links-Shunts. Bei älteren Patienten fällt die ätiologische Einordnung durch ebenfalls bestehende andere potentielle Emboliequelle…

Schlagworte

Diagnostik Arterien Arteria cerebri media DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift