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Sekundäre Malignome bei Patienten mit Morbus Hodgkin in Vollremission: Eine Zwischenbilanz

R. Munker, M. Schmidt, K. Christel, D. Hölzel, E. Hiller · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1995 · Heft 03 · S. 51-54

Dokument
1128155
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
R. Munker, M. Schmidt, K. Christel, D. Hölzel, E. Hiller
Ausgabe
Heft 03 / 1995
Jahrgang 120
Seiten
51-54
Erschienen: 1995-01-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei 345 Patienten mit Morbus Hodgkin, die eine Vollremission erreichten und im Mittel seit der Erstdiagnose 7,2 Jahre (11 Monate-26 Jahre) nachbeobachtet wurden, ließen sich insgesamt 33 Sekundärmalignome erfassen. Nach 10 Jahren betrug die kumulative Häufigkeit 13,5 %, nach 15 Jahren etwa 21 %. Am häufigsten waren Non-Hodgkin-Lymphome (n = 7), danach Bronchialkarzinome (n = 5) und die akute myeloische Leukämie (n = 3). Ein deutlich erhöhtes Risiko hatten ältere Patienten (P < 0,001) und Patienten, bei denen eine Splenektomie vorgenommen worden war. Ein eindeutiger Einfluß von Therapiemodalität,…

Schlagworte

Betrug Leukämie DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift