Einfluß des lokalchirurgischen Vorgehens auf die Inzidenz von Metastasen nach neoadjuvanter Chemotherapie des Osteosarkoms
K. Winkler, G. Beron, R. Kotz, M. Salzer-Kuntschik, J. Beck, W. Beck, W. Brandeis, W. Ebell, R. Erttmann, U. Göbel, W. Havers, G. Henze, L. Hinderfeld, P. Höcker, A. Jobke, H. Jürgens, H. Kabisch, P. Preusser, G. Prindull, W. Ramach, J. Ritter, J. Sekera, J.… · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 1986 · Heft 01 · S. 22-29
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Im Rahmen einer Studie zur adjuvanten Chemotherapie des Osteosarkoms wurden nach 9-18 wöchiger präoperativer Chemotherapie bei etwa der Hälfte der Patienten extremitätenerhaltende Operationen anstelle der früher üblichen Amputationen durchgeführt. 80/115 (69%) der evaluierbaren Patienten überleben krankheitsfrei im Median 37 (21-51) Monate. 5 Patienten erlagen Therapiekomplikationen, 4 erlitten ein Lokalrezidiv, je 2 nach Amputation bzw. nach extremitätenerhaltenden Verfahren und 26 Patienten entwickelten Metastasen. Nach en block Resektion, nicht aber nach Umkehrplastik, entwickelten sich Metast…