Fibrinkleber und Knochenneubildung
H. Zilch, R. Wolff · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 1987 · Heft 02 · S. 214-218
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die osteogenetische Wirkung des Fibrinklebers mit und ohne Aprotininzusatz 3000 KIE wurde im Tierversuch überprüft, da der Lysehemmer die Osteoneogenese hemmen kann. Hierzu wurden an beiden Femura von 12 ausgewachsenen Beaglehunden je 3 Bohrdefekte gefräst. Diese wurden alternierend mit dem Fibrinkleber mit und ohne Aprotinin aufgefüllt bzw. leer gelassen. Die Menge des neugebildeten Geflechtknochens wurde nach 8 Wochen planimetriert und die den Defektrand überschreitenden Umbaueinheiten ausgezählt. Es bestand zwischen den drei Gruppen (Fibrinkleber ohne Aprotinin, Fibrinkleber mit Aprotinin, Lee…