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Pseudoexfolationssyndrom - ein Risikofaktor der modernen Kataraktchirurgie?

Heinz Freyler, Ursula Radax · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1994 · Heft 11 · S. 275-279

Dokument
1128267
CareLit-ID
Jahr
1994
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
Heinz Freyler, Ursula Radax
Ausgabe
Heft 11 / 1994
Jahrgang 205
Seiten
275-279
Erschienen: 1994-11-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND Dem Pseudoexfoliations (PEX)-Syndrom wird in der Literatur ein hohes Risikopotential für die Kataraktchirurgie zugeschrieben. Die überwiegende Mehrzahl der Autoren berichten über ECCE mit Komplikationsraten für Zonuladialyse, Kapselrupturen und Glaskörpervorfall von über 10%. Bei Osher et al. (1993) liegen diese Komplikationen unter Anwendung der In-situ-Phakotechnik bei weniger als 1%. In der eigenen Krankengruppe sind wir in der Lage, unter den gleichen Operateuren ECCE mit Phakooperationen zu vergleichen und die Vorteile der einen oder anderen Operationsmethode retrospektiv zu eval…

Schlagworte

Pseudoexfoliationssyndrom Kataraktchirurgie Komplikationen der Kataraktchirurgie ECCE Phako Pseudoexfoliation syndrome cataract surgery complications of cataract surgery extracapsular cataract extraction (ECCE) phacoemulsification (PE) Beobachtung Technik Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde