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15 Jahre automatisierte Perimetrie - Wohin führt der Weg?

Bernhard Lachenmayr, Otto-E. Lund · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1994 · Heft 12 · S. 325-328

Dokument
1128268
CareLit-ID
Jahr
1994
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
Bernhard Lachenmayr, Otto-E. Lund
Ausgabe
Heft 12 / 1994
Jahrgang 205
Seiten
325-328
Erschienen: 1994-12-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Vor 15 Jahren kam das erste vollautomatische Perimeter auf den Markt, der Octopus 201, entwickelt von Prof. Fankhauser in Bern. Manche der Vorbehalte, die seinerzeit gegenüber den Automaten geäußert wurden, haben sich bewahrheitet, viele jedoch nicht. Aus heutiger Sicht hat uns die automatisierte Perimetrie unschätzbare Vorteile für die klinische Diagnostik erbracht. Ihre wesentliche Stärke liegt darin, dass quantitative Daten erhoben werden, die einer STATISTISCHEN BEARBEITUNG zugänglich sind. Sie ermöglicht eine sehr viel genauere Untersuchung des zentralen Gesichtsfeldes, als dies mit manuell-…

Schlagworte

Octopus 201 Lichtsinnperimetrie Komplexe perimetrische Prüfkriterien light-sense-perimetry complex perimetric test criteria Diagnostik Motion Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde