CareLit Fachartikel

Eigenschaften durch Injektion erzeugter Intraokularlinsen

J. Reiner, Lilly Speicher · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1993 · Heft 01 · S. 49-51

Dokument
1128269
CareLit-ID
Jahr
1993
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
J. Reiner, Lilly Speicher
Ausgabe
Heft 01 / 1993
Jahrgang 202
Seiten
49-51
Erschienen: 1993-01-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Korrektion eines aphaken Auges kann auch dadurch erfolgen, dass man nach der Phakoemulsifikation eine Flüssigkeit in die Linsenkapsel einbringt, die durch UV-Bestrahlung erhärtet wird, oder dass man eine dünne Hülle aus Silikonkautschuk einführt, die gleichfalls mit einer Flüssigkeit ausgefüllt wird. Die resultierende Augenrefraktion ist in sehr hohem Maße vom Brechungsindex des Linsenmaterials abhängig. Notwendig wäre in jedem Falle eine fortlaufende Kontrolle der Augenrefraktion während der Injektion eines künstlichen Linsenmaterials.

Schlagworte

Injektion Flüssigkeit Augenrefraktion Linsenmaterials Eigenschaften Erzeugter Intraokularlinsen Zusammenfassung Korrektion Aphaken Auges Dadurch Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde