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Melanom der Iris mit rezidivierenden Hyphämata - Verlauf über 32 Jahre

J. M. Schmidbauer, R. O. W. Burk, W. Daus, H. E. Völcker · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1993 · Heft 08 · S. 117-120

Dokument
1128279
CareLit-ID
Jahr
1993
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
J. M. Schmidbauer, R. O. W. Burk, W. Daus, H. E. Völcker
Ausgabe
Heft 08 / 1993
Jahrgang 203
Seiten
117-120
Erschienen: 1993-08-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Die klinische Beurteilung der Dignität melanozytärer Prozesse der Iris ist schwierig. Malignitätskriterien wie entrundete Pupille, Ektropium uveae, sekundäre Katarakt und Sekundärglaukom kommen auch bei Irisnävi vor. Während Hyphämata bei Irisnävi extrem selten sind, treten sie in 6,9% bis 13% aller Irismelanome auf. PATIENT UND METHODE: Bei einem 67jährigen Patienten war seit 32 Jahren ein pigmentierter Iristumor bekannt. Eine operative Entfernung lehnte der Patient bis 1991 strikt ab. Über den gesamten Beobachtungszeitraum zeigte der Tumor ein langsames Wachstum. Nach 27 Jahren tra…

Schlagworte

Irismelanom Irisnävus Hyphäma Exzisionale Biopsie Melanoma of the iris Iris nevus Hyphema Excisional biopsy Tumor Beurteilung Biopsie Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde