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Perimetrische Befunde vor und nach operativer Entfernung epimakulärer Membranen

A. Haas, F. Körner · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1992 · Heft 05 · S. 374-377

Dokument
1128289
CareLit-ID
Jahr
1992
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
A. Haas, F. Körner
Ausgabe
Heft 05 / 1992
Jahrgang 200
Seiten
374-377
Erschienen: 1992-05-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung An 18 Augen wurden Visus und zentrales Gesichtsfeld (Octopus Programm M1) vor und nach Peeling epimakulärer Membranen (EMM) analysiert. Die EMM wurden nach ätiologischen Gruppen klassifiziert in idiopathische, sekundär vaskulär bedingte und sekundär nicht vaskulär bedingte EMM. Die präoperativen Gesichtsfeldindices waren sehr variabel. Geringe funktionelle Besserungen brachte die Vitrektomie bei idiopathischen EMM mit initial hohem ,mean defect' (MD) sowie generell bei einer Existenzdauer der EMM von über 12 Monaten. Gute Operationsresultate sind zu erwarten bei initial tiefem MD und bei sekundär…

Schlagworte

Sekundär Vaskulär Epimakulärer Membranen Wurden Bedingte Initial Perimetrische Befunde Operativer Entfernung Zusammenfassung Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde