CareLit Fachartikel

Lysebehandlung bei retinalen Arterienverschlüssen mit Plasminogen-Aktivator

B. Bertram, S. Wolf, H. Fisches, K. Schulte, A. Hoberg, M. Reim · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1991 · Heft 04 · S. 295-300

Dokument
1128308
CareLit-ID
Jahr
1991
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
B. Bertram, S. Wolf, H. Fisches, K. Schulte, A. Hoberg, M. Reim
Ausgabe
Heft 04 / 1991
Jahrgang 198
Seiten
295-300
Erschienen: 1991-04-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das gentechnologisch hergestellte Fibrinolytikum Plasminogen-Aktivator (rt-PA) wurde in den letzten Jahren erfolgreich zur Behandlung von kardialen und peripheren arteriellen Gefäßverschlüssen eingesetzt. Der Vorteil dieses Medikamentes liegt darin, dass es in therapeutischer Dosis selektiv frische Thromben lysiert und nur wenig Effekt auf die allgemeine Gerinnung hat. Bei zwei Patienten mit videofluoreszenzangiographisch nachweisbarem kompletten retinalen Arterienverschluß wurde 7 bzw. 6,5 Stunden nach dem Beginn des Visusverlustes eine Kurzzeit-Lysebehandlung mit 100 mg rt-PA durchgeführt. Scho…

Schlagworte

Stunden Lysebehandlung Retinalen Plasminogen-Aktivator Rt-Pa Wurde Arterienverschluß Konnte Reperfusion Erzielt Ersten Erstuntersuchung Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde