CareLit Fachartikel

X-chromosomal erbliche Nachtblindheit: Erkennen von Überträgerinnen durch Segregationsanalyse mit gekoppelten DNA-Markern

U. Orth, A. Schinzel, M. Mächler, A. Gal · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1990 · Heft 05 · S. 269-272

Dokument
1128328
CareLit-ID
Jahr
1990
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
U. Orth, A. Schinzel, M. Mächler, A. Gal
Ausgabe
Heft 05 / 1990
Jahrgang 196
Seiten
269-272
Erschienen: 1990-05-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Angeborene stationäre Nachtblindheit ist eine seltene Krankheit, die entweder dem autosomal-dominanten, autosomal-rezessiven oder X-chromosomal-rezessiven Erbgang folgt. Die X-chromosomale Form läßt sich aufgrund ihrer häufigen Assoziation mit Myopie von den autosomalen Formen unterscheiden. Überträgerinnen der X-chromosomalen Nachtblindheit sind klinisch unauffällig und somit nicht identifizierbar. Die vor kurzem beschriebene enge Kopplung des Krankheitslocus zu dem Markerlocus DXS7, der Bande Xp11.3 zugeordnet, sowie zu anderen Markern dieses chromosomalen Bereiches, ermöglicht eine indirekte G…

Schlagworte

Assoziation Beratung Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde