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Soll sich der Augenarzt um die Low-Vision-Beratung kümmern?

P. Bischoff · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1990 · Heft 05 · S. 430-432

Dokument
1128333
CareLit-ID
Jahr
1990
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
P. Bischoff
Ausgabe
Heft 05 / 1990
Jahrgang 196
Seiten
430-432
Erschienen: 1990-05-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Erfahrungen mit der seit bald zwei Jahren bestehenden Low-Vision-Sprechstunde an der St. Galler Augenklinik zeigen, dass erstens vor allem in der älteren Bevölkerung ein großes Bedürfnis für diese Dienstleistung vorhanden ist und dass zweitens diese Beratung sehr zeitaufwendig ist. Angesichts der bereits stattgefundenen Ausbildung von Optikern und andern „Low Vision-Trainern” stellt sich die Frage, ob nicht auch und in erster Instanz die Augenärzte in der Praxis mit ihren Orthoptistinnen diese Aufgabe übernehmen sollten. Daneben wären spezialisierte Abteilungen in Zentrumskliniken als zweite Inst…

Schlagworte

Beratung Bevölkerung Augenärzte Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde