CareLit Fachartikel

Minimal metastatische - und minimal residuelle Erkrankung bei Patienten mit Ewing-Tumoren

Andreas Zoubek, Christa Pfleiderer, Peter F. Ambros, Martina Kronberger, Michael N. Dworzak, Bernadette Gruber, Andrea Luegmayer, Reinhard Windhager, Franz M. Fink, Christian Urban, Eva Koscielniak, Helmut Gadner, Heinrich Kovar · Klinische Pädiatrie · 1995 · Heft 04 · S. 242-247

Dokument
1128365
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
Andreas Zoubek, Christa Pfleiderer, Peter F. Ambros, Martina Kronberger, Michael N. Dworzak, Bernadette Gruber, Andrea Luegmayer, Reinhard Windhager, Franz M. Fink, Christian Urban, Eva Koscielniak, Helmut Gadner, Heinrich Kovar
Ausgabe
Heft 04 / 1995
Jahrgang 207
Seiten
242-247
Erschienen: 1995-07-01 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Zusammenfassung Mindestens 95% aller Ewing-Tumoren (ET) sind durch eine EWS/FLI-1- oder eine EWS/ERG-Genfusion am Chromosom 22 und durch hohe Expression des MIC2/ CD99-Antigens an der Zelloberfläche charakterisiert. Zum Nachweis minimaler Mengen von Tumorzellen im Blut und Knochenmark von Patienten mit ET haben wir hoch sensitive Untersuchungsmethoden entwickelt, die auf diesen Charakteristika basieren. Wir berichten über vorläufige Ergebnisse bei 14 Patienten. Zusätzlich werden 2 Patienten exemplarisch im Detail beschrieben. Bei 6/14 Patienten war die RT-PCR aus dem Knochenmark positiv, wohingegen bei 8/14 Tumo…

Schlagworte

Antigens Blut Klinische Pädiatrie