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Die perkutane Ableitung von Abszessen nach Magenoperationen

R. Grote, H. Milbradt, P. Reimer, J. Jähne, H.-J. Meyer · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1989 · Heft 09 · S. 284-288

Dokument
1128418
CareLit-ID
Jahr
1989
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
R. Grote, H. Milbradt, P. Reimer, J. Jähne, H.-J. Meyer
Ausgabe
Heft 09 / 1989
Jahrgang 151
Seiten
284-288
Erschienen: 1989-01-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei 14 Patienten mit unterschiedlichen Magenoperationen wurden 15 Abszesse nach drei verschiedenen Verfahren behandelt: 1. mehrfache Punktion unter sonographischer Kontrolle und jeweils vollständige Entleerung des Abszesses, 2. Punktion mit Einlegen eines Katheters, 3. bei Bestehen einer Fistel Sondierung des Fistelganges und Vorschieben eines Katheters in die Abszeßhöhle. Von den 14 Patienten mußte einer, unabhängig von der Drainage, wegen einer intestinalen Blutung operiert werden. Komplikationslos kam es in den anderen Fällen ohne Relaparotomie zur kompletten Ausheilung.

Schlagworte

Magenoperationen Punktion Katheters Perkutane Ableitung Abszessen Zusammenfassung Unterschiedlichen Wurden Abszesse Verschiedenen Verfahren RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…