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Angiographie von Transplantatnierenarterien mit Kohlendioxid

M. Zwaan, J. Steinhoff, L. Fricke, C. Kagel, H. Lorch, H.-D. Weiss · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1997 · Heft 38 · S. 1133-1136

Dokument
1128471
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
M. Zwaan, J. Steinhoff, L. Fricke, C. Kagel, H. Lorch, H.-D. Weiss
Ausgabe
Heft 38 / 1997
Jahrgang 122
Seiten
1133-1136
Erschienen: 1997-01-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung GRUNDPROBLEMATIK UND FRAGESTELLUNG: Nach Nierentransplantation tritt bei 60-80 % der Patienten eine arterielle Hypertonie auf, die in 3-23 % auf einer Transplantatarterienstenose beruht. Für die angiographische Klärung des Schweregrads und der Ausdehnung dieser Stenose ist ein nicht-nephrotoxisches Röntgenkontrastmittel wünschenswert. Im Rahmen einer Anwendungsbeobachtung sollte geklärt werden, ob sich Kohlendioxid, ein gasförmiges, über die Lunge auszuscheidendes Kontrastmittel, für die Angiographie der Transplantatnierenarterien eignet. PATIENTEN UND METHODIK: In einer unkontrollierten Anwendun…

Schlagworte

Angiographie Arteria iliaca Arteria renalis DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift