Ultraschalldiagnostik in der Rheumatologie - Aussagekraft, Stellenwert und Ergebnisse
R. Wetzel, B. Gondolph-Zink · Aktuelle Rheumatologie · 1987 · Heft 01 · S. 61-65
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Sonographie ergänzt in idealer Weise die bisherigen bildgebenden Verfahren, sie ist beliebig oft zu wiederholen, absolut ungefährlich und beeinträchtigt den Patienten nicht. Sie schließt eine bislang bestehende diagnostische Lücke, entzündlich-rheumatisch veränderte Weichteile sind sichtbar zu machen. Mindestens zwei, exakt definierte Schnittebenen parallel und senkrecht zur anatomischen Achse sind für den routinemäßigen Einsatz in der Rheumatologie zu fordern. Der Einsatz der Sonographie und ihre Aussagekraft hinsichtlich Ausmaß, Persistenz und Progredienz von Weichteilveränderungen erleicht…