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Kernspintomographie der Lunatummalazie

M. Nägele, W. Kuglstatter, D. Hahn, K. Wilhelm · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1988 · Heft 06 · S. 652-658

Dokument
1128516
CareLit-ID
Jahr
1988
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
M. Nägele, W. Kuglstatter, D. Hahn, K. Wilhelm
Ausgabe
Heft 06 / 1988
Jahrgang 148
Seiten
652-658
Erschienen: 1988-01-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die konventionelle Röntgenaufnahme ist nicht ausreichend, eine Malazie des Os lunatum mit Sicherheit im Frühstadium der Erkrankung ausschließen zu können. Die Tomographie in 2 Ebenen übertrifft die Sensitivität der Röntgenaufnahme in 2 Ebenen deutlich. Die Ergebnisse bei mittleren und Spätstadien der Lunatummalazie sind mit der KST hinsichtlich ihrer Sensitivität vergleichbar. Die KST ist gerade bei Patienten sinnvoll einzusetzen, die konventionell negativ oder fraglich positiv sind und klinisch die Zeichen einer Malazie aufweisen (Stadium Decoulx 0-I). Bei einer derartig gezielten Indikationsste…

Schlagworte

Lunatummalazie Sensitivität Röntgenaufnahme Malazie Erkrankung Ebenen Kernspintomographie Zusammenfassung Konventionelle Ausreichend Lunatum Sicherheit RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…