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Metal chelates as urographic contrast agents for magnetic resonance imaging

M. Marotti, U. Schmiedl, D. White, E. Ramos, Th. Johnson, B. Engelstad · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1987 · Heft 01 · S. 89-93

Dokument
1128534
CareLit-ID
Jahr
1987
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
M. Marotti, U. Schmiedl, D. White, E. Ramos, Th. Johnson, B. Engelstad
Ausgabe
Heft 01 / 1987
Jahrgang 147
Seiten
89-93
Erschienen: 1987-01-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Paramagnetische Metallchelate (Fe-EDTA, Fe-CDTA, Fe-DTPA und Gd-DTPA) wurden hinsichtlich ihrer Effektivität als urographische Kontrastmittel bei der Kernspintomographie untersucht. Jede Substanz wurde nach intravenöser Injektion in Ratten (0,05 mmol/kg, 0,1 mmol/kg und 0,2 mmol/kg) renal ausgeschieden und führte zur Signalverstärkung von Nierenparenchym und Nierenbecken während des Beobachtungszeitraums zwischen 5 und 50 min. Höchste Signalintensitäten wurden nach Gabe von Gd-DTPA gemessen. Unter den Eisenchelaten zeigte Fe-CDTA die beste Signalverstärkung von Nierenparenchym und Nierenbecken, g…

Schlagworte

Gd-Dtpa Kontrastmittel Fe-Edta Fe-Cdta Wurden Kernspintomographie Signalverstärkung Nierenparenchym Nierenbecken Unter Metal Chelates RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…