Radionuklidmonitoring gastrointestinaler Blutungsaktivität
H. G. Reichelt · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1987 · Heft 07 · S. 45-50
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Radionuklidmonitoring wurde bei 50 Patienten eingesetzt, um Aktivität und Lokalisation einer gastrointestinalen Blutung festzustellen. Monitoring mit 99mTC-in-vivo-markierten Erythrozyten wurde als Sequenzszintigraphie mit Intervallen von 1-2 Stunden bis längstens 62 Stunden durchgeführt. 23 Patienten ohne aktive Blutung wurden korrekt identifiziert. 27 Patienten hatten eine pathologische Aktivitätsanreicherung. Bei 25 dieser Patienten zeigte sich eine von der Peristaltik abhängige Umverteilung der Aktivität - diese entsprach in jedem Falle einer aktiven gastrointestinalen Blutung. Bei 2 Patiente…