Magnetische Resonanztomographie fokaler Leberläsionen im Vergleich zur Computertomographie und Sonographie
B. Hamm, T. Römer, M. Friedrich, R. Felix, K.-J. Wolf · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1986 · Heft 03 · S. 278-286
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Ergebnisse der magnetischen Resonanztomographie (MRT) von 37 Patienten mit vorwiegend solitären intrahepatischen Raumforderungen werden vorgestellt. Die Untersuchungen erfolgten mit einem supraleitenden Magneten der Feldstärke 0,35 Tesla. Gegenüber dem normalen Leberparenchym zeigt die Mehrzahl intrahepatischer Raumforderungen eine gut abgrenzbare Signalverstärkung bei T2-Meßsequenz. Zur weiteren Differenzierung der Läsionen ist jedoch die Durchführung von T1- und T2-betonten Meßsequenzen erforderlich. Die diagnostische Aussage der magnetischen Resonanztomographie wird mit den in allen Fällen…