Magnetresonanztomographie (MRT) und Computertomographie (CT) bei Bronchialkarzinomen
R. König, G. Gademann, G. van Kaick, J. Zabel, W. J. Lorenz, I. Vogt-Moykopf · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1986 · Heft 04 · S. 377-383
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung 50 Patienten mit histologisch nachgewiesenen Bronchialkarzinomen wurden computertomographisch und kernspintomographisch im Rahmen des präoperativen T- und N-Stagings untersucht. Eine übereinstimmende Klassifizierung durch CT und MRT wurde erzielt bei 87 % der T2-, 78 % der T3-, 71 % der N0-, 74 % der N1- und 100 % der N2-Tumoren. Vorteile der MRT zeigten sich bei Tumoren der Lungenspitzen, zentral gelegenen Tumoren, hilären Lymphknotenvergrößerungen sowie bei der Beurteilung einiger mediastinaler Lymphknotenstationen. Die Computertomographie hatte Vorteile aufzuweisen beim Nachweis kleiner Lungen…