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Magnetische Resonanztomographie (MR) bei Hirntumoren - Gegenüberstellung der Ergebnisse Multiechotechnik und Gadolinium-DTPA

W. Heindel, W. Steinbrich, G. Friedmann · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1986 · Heft 08 · S. 158-162

Dokument
1128580
CareLit-ID
Jahr
1986
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
W. Heindel, W. Steinbrich, G. Friedmann
Ausgabe
Heft 08 / 1986
Jahrgang 145
Seiten
158-162
Erschienen: 1986-01-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei der kernspintomographischen Untersuchung von 37 Hirntumoren wurde jeweils eine repräsentative Schicht in Multiechotechnik mit der Darstellung nach intravenöser Gabe von 0,1 mmol Gadolinium-DTPA/kg Körpergewicht verglichen. Für den Tumornachweis, die Tumorabgrenzbarkeit und die Artdiagnose ergaben sich folgende vorläufige Schlußfolgerungen: Die Sensitivität der MR für Hirngeschwülste ließ sich durch die KM-Gabe nicht eindeutig verbessern. Die Tumorabgrenzung vom Ödem bzw. Hirngewebe war nach Gabe von Gd-DTPA in 55 % der Fälle leichter. Weiterhin problematisch bleiben infiltrierend wachsende Gl…

Schlagworte

Multiechotechnik Hirntumoren Gadolinium-Dtpa Artdiagnose Km-Gabe Gd-Dtpa Magnetische Resonanztomographie Gegenüberstellung Ergebnisse Zusammenfassung Kernspintomographischen RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…