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Magnetresonanztomographie von Nieren: Vergleich mit dem anatomischen Korrelat

H. G. Zilch, P. Posel · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1986 · Heft 09 · S. 250-256

Dokument
1128582
CareLit-ID
Jahr
1986
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
H. G. Zilch, P. Posel
Ausgabe
Heft 09 / 1986
Jahrgang 145
Seiten
250-256
Erschienen: 1986-01-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Mit der Magnetischen Resonanztomographie (MRT) werden Nierenpräparate (n = 24) untersucht und mit dem korrespondierenden anatomischen Flächenschnitt verglichen. Auf diese Weise können intrarenale Feinstrukturen im MRT genau identifiziert werden. Es gelingt eine weitergehende Differenzierung von Parenchym und Sinus in einzelne Kompartimente. Intrarenale Gefäße lassen sich bis zur Aufzweigung in die Vasa arcuata nachweisen. Anhand der gewonnenen Ergebnisse wird die klinische Bedeutung zur Diskussion gestellt.

Schlagworte

Anatomischen Intrarenale Magnetresonanztomographie Nieren Vergleich Korrelat Zusammenfassung Magnetischen Resonanztomographie Nierenpräparate Untersucht Korrespondierenden RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…