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Zur Gonioskopie bei seichter Vorderkammer

H. Slezak, E. Arocker-Mettinger · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1989 · Heft 11 · S. 326-327

Dokument
1128594
CareLit-ID
Jahr
1989
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
H. Slezak, E. Arocker-Mettinger
Ausgabe
Heft 11 / 1989
Jahrgang 195
Seiten
326-327
Erschienen: 1989-11-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Druckverschiebung des Kammerwassers während der Gonioskopie (FORBES-Test) wirkt sich bei seichter Vorderkammer und enger Kammerbucht von Fall zu Fall auf die periphere Iris verschiedenartig aus: Die Iriswurzel kann furchenartig nach hinten einsinken, S-förmig verbogen werden oder ihre ursprüngliche Krümmung beibehalten. Aus den diversen Befunden ergeben sich Rückschlüsse auf die Konfiguration der Ziliarkörperzotten und die Position des Linsenäquators und damit auf morphologische Risikofaktoren, die zur paradoxen Reaktion auf Miotika und zum Ziliarblockglaukom disponieren.

Schlagworte

Gonioskopie Seichter Vorderkammer Zusammenfassung Druckverschiebung Kammerwassers Während Forbes-Test Wirkt Enger Kammerbucht Periphere Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde