CareLit Fachartikel

Die Rolle der Kernspintomographie bei der Diagnose einer monosymptomatischen Neuritis nervi optici

R. Guthoff, B. Terwey, L. Brägelmann · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1988 · Heft 04 · S. 311-316

Dokument
1128600
CareLit-ID
Jahr
1988
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
R. Guthoff, B. Terwey, L. Brägelmann
Ausgabe
Heft 04 / 1988
Jahrgang 192
Seiten
311-316
Erschienen: 1988-04-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung 34 Patienten mit einer monosymptomatischen Neuritis nervi optici wurden ophthalmologisch und kernspintomographisch untersucht. Es fanden sich in 18 Patienten klinisch stumme, kernspintomographisch signalintensive Zonen, die in ihrer Verteilung der einer multiplen Sklerose glichen. Sowohl Schwere der Visusminderung als auch Verlauf der Visusremission standen in keinem Zusammenhang zum kernspintomographischen Befund. Die Patientengruppe über 27 Jahren zeigte mit 57% gegenüber den jüngeren Patienten mit 42% einen höheren Anteil pathologischer kernspintomographischer Befunde.

Schlagworte

Monosymptomatischen Neuritis Nervi Optici Kernspintomographisch Rolle Kernspintomographie Diagnose Zusammenfassung Wurden Ophthalmologisch Untersucht Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde