CareLit Fachartikel
Diplopie, Exophthalmus und Motilitätsstörungen bei isolierten Orbitabodenfrakturen
N. Hartmann, W. Haase · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1987 · Heft 08 · S. 116-119
Dokument
1128635
CareLit-ID
Jahr
1987
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Bei eindeutiger klinischer Symptomatik (Bewegungseinschränkung des Bulbus, Dislokation und/oder Enophthalmus) und sicherem Röntgenbefund ist bei isolierten Orbitabodenfrakturen die operative Frühversorgung die Therapie der Wahl. In Fällen mit wenig ausgeprägtem klinischen Befund erscheint im Hinblick auf eine Vermeidung des Operationstraumas ein abwartendes Verhalten unter Kontrolle angebracht. Von Vorteil ist bei diagnostisch zweifelhaften Fällen die Anwendung der coronalen Computer-Tomographie.
Schlagworte
Computer
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde