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Das rasterelektronenmikroskopische Bild der Zellen des Konjunktivalepithels an Präparaten der Impressionszytologie

F. E. Kruse, W. Schmitz, W. Jaeger, M. L. Götz · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1986 · Heft 01 · S. 29-32

Dokument
1128644
CareLit-ID
Jahr
1986
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
F. E. Kruse, W. Schmitz, W. Jaeger, M. L. Götz
Ausgabe
Heft 01 / 1986
Jahrgang 188
Seiten
29-32
Erschienen: 1986-01-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Impressionszytologische Präparate der Conjunctiva bulbi können rasterelektronenmikroskopisch untersucht werden. Bei Druck eines Cellulose-Acetat-Filters auf die Bindehaut kommt es zu einer so engen Verbindung des mit Mikrovilli besetzten Epithels mit dem feinen Hohlraumsystem des Filters, dass die oberflächlichsten Zeil-Lagen der Bindehaut am Filter haften bleiben. Beim Ablösen des Filters werden interzelluläre Verbindungen zerstört, ohne dass im rasterelektronenmikroskopischen Bild eine sichtbare Schädigung der Zellmembranen entsteht. Da die Oberfläche des Bindehautepithels auf dem Filter ausgeb…

Schlagworte

Cellulose Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde