CareLit Fachartikel

Kernspintomographie mit Oberflächenspulen - Erste Erfahrungen in der Orbitadiagnostik

R. K. Schlevogt, U. M. Mayer, G. Reuther, H. Requardt, F. H. Meythaler · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1986 · Heft 09 · S. 209-213

Dokument
1128666
CareLit-ID
Jahr
1986
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
R. K. Schlevogt, U. M. Mayer, G. Reuther, H. Requardt, F. H. Meythaler
Ausgabe
Heft 09 / 1986
Jahrgang 189
Seiten
209-213
Erschienen: 1986-09-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Verwendung einer Oberflächenspule in der Kernspintomographie führt bei der nahe der Körperoberfläche gelegenen Orbita zur Verbesserung der Ortsauflösung, also zu verkürzter Untersuchungszeit gegenüber der Standard-Kopfspule. Erste Erfahrungen an 14 Patienten zeigen, dass die Methode die orbitale Topographie insbesondere bei Tumoren und Fremdkörpern gut wiedergibt, während feingewebliche Veränderungen von Muskeln und Sehnerv nicht zur Darstellung kamen. Die Anwendung schräger Schichten ohne Patientenumlagerung erlaubt die Abbildung des Sehnerven auf einer Schicht in voller Länge. Kantenartefak…

Schlagworte

Kernspintomographie Erste Erfahrungen Methode Bisher Oberflächenspulen Orbitadiagnostik Zusammenfassung Verwendung Oberflächenspule Führt Körperoberfläche Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde