Die fibröse Knochendysplasie und das ossifizierende Knochenfibrom im orbitalen und periorbitalen Bereich unter besonderer Berücksichtigung der CT
Th. Irnberger · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1985 · Heft 11 · S. 569-574
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Das Spektrum fibroossärer Knochenveränderungen im Bereich des Gesichtsschädels stellt ein komplexes diagnostisches Problem dar. Die Differenzierung der monostotischen fibrösen Dysplasie (FD) vom ossifizierenden Knochenfibrom (OF) setzt eine enge Korrelation klinischer, radiologischer und histopathologischer Daten voraus. Die Aufgaben und Vorzüge der CT gegenüber konventionellen radiogvaphischen Methoden liegen einerseits in einer besseren Erfassung und exakteren topographischen Zuordnung auch kleiner (zusätzlicher) Läsionen, andererseits in einer verläßlicheren ätiologischen Beurteilung sekundäre…