CareLit Fachartikel

Die fibröse Knochendysplasie und das ossifizierende Knochenfibrom im orbitalen und periorbitalen Bereich unter besonderer Berücksichtigung der CT

Th. Irnberger · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1985 · Heft 11 · S. 569-574

Dokument
1128733
CareLit-ID
Jahr
1985
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
Th. Irnberger
Ausgabe
Heft 11 / 1985
Jahrgang 143
Seiten
569-574
Erschienen: 1985-01-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das Spektrum fibroossärer Knochenveränderungen im Bereich des Gesichtsschädels stellt ein komplexes diagnostisches Problem dar. Die Differenzierung der monostotischen fibrösen Dysplasie (FD) vom ossifizierenden Knochenfibrom (OF) setzt eine enge Korrelation klinischer, radiologischer und histopathologischer Daten voraus. Die Aufgaben und Vorzüge der CT gegenüber konventionellen radiogvaphischen Methoden liegen einerseits in einer besseren Erfassung und exakteren topographischen Zuordnung auch kleiner (zusätzlicher) Läsionen, andererseits in einer verläßlicheren ätiologischen Beurteilung sekundäre…

Schlagworte

Beurteilung RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…