CareLit Fachartikel

Tomographische nicht-invasive Messung der regionalen Hirndurchblutung

J. P. Hedde, F. M. Reischies, W. Fiegler, R. Felix, H. Helmchen, S. Kanowski · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1984 · Heft 02 · S. 128-135

Dokument
1128740
CareLit-ID
Jahr
1984
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
J. P. Hedde, F. M. Reischies, W. Fiegler, R. Felix, H. Helmchen, S. Kanowski
Ausgabe
Heft 02 / 1984
Jahrgang 140
Seiten
128-135
Erschienen: 1984-01-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Messung der regionalen Hirndurchblutung mit der dynamischen Single-Photonen-Emissionscomputertomographie ist eine den Patienten nicht belastende, risikofreie und damit beliebig wiederholbare Untersuchungsmethode, die uns quantitativen Aufschluß über die Verteilung der effektiven zerebralen Perfusion gibt und außer durch die sehr aufwendige Positronen-Emissionscomputertomographie durch kein anderes Verfahren ersetzt werden kann. Neben der genaueren Einschätzung der hämodynamischen Relevanz zerebrovaskulärer Erkrankungen ermöglicht sie den Nachweis regionaler Perfusionsstörungen bei verschieden…

Schlagworte

Messung Regionalen Hirndurchblutung Erkrankungen Tomographische Nicht-Invasive Zusammenfassung Dynamischen Single-Photonen-Emissionscomputertomographie Belastende Risikofreie Damit RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…