CareLit Fachartikel

Rekanalisation des chronisch verschlossenen Infarktgefäßes bei koronarer Ein-Gefäß-Krankheit: Reduktion kardialer Ereignisse im klinischen Langzeitverlauf

H. Seggewiß, S. Strick, M. Everlien, D. Faßbender, H. K. Schmidt, U. Gleichmann · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1995 · Heft 39 · S. 1305-1311

Dokument
1128867
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
H. Seggewiß, S. Strick, M. Everlien, D. Faßbender, H. K. Schmidt, U. Gleichmann
Ausgabe
Heft 39 / 1995
Jahrgang 120
Seiten
1305-1311
Erschienen: 1995-01-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung GRUNDPROBLEMATIK UND FRAGESTELLUNG: Die prognostische Wertigkeit der Rekanalisation eines chronisch verschlossenen Infarktgefäßes bei Ein-Gefäß-Krankheit wird im Gegensatz zur möglichst frühzeitigen Wiedereröffnung des Infarktgefäßes im akuten Infarktstadium kontrovers diskutiert. In der prospektiven Studie wurde untersucht, ob die erfolgreiche Rekanalisation in solchen Fällen die Inzidenz kardialer »Ereignisse« (Tod, Infarkt, Bypass-Operation) und die klinische Symptomatik im Langzeitverlauf beeinflußt. PATIENTEN UND METHODIK: Bei 99 Patienten (81 Männer, 18 Frauen, mittleres Alter 55 [28-79] Ja…

Schlagworte

Rekanalisation Infarktgefäßes Chronisch Verschlossenen Ereignisse Ein-Gefäß-Krankheit Kardialer Klinischen Langzeitverlauf Prognostische Wurde Infarkt DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift