Primäre Tumoren der Mesenterien und des Omentum majus
Th. Harder, D. Koischwitz, C. Engel · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1983 · Heft 09 · S. 274-280
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Bei Erkrankungen der Mesenterien und des Omentum majus handelt es sich meist um Lymphknotenmetastasen eines abdominellen Karzinoms oder um eine Beteiligung der Lymphknoten im Rahmen einer malignen Systemerkrankung. Primäre Tumoren sind selten. Neben den vorwiegend bei Kindern auftretenden Zysten werden vom Mesenchym abstammende benigne und maligne Tumoren beobachtet, die erst spät klinische Symptome hervorrufen. Die Abdomenleeraufnahme, Magen-Darm-Passage und Angiographie geben keine oder nur indirekte Zeichen einer Raumforderung. Nur durch Ultraschall und CT können diese Tumoren direkt dargestel…