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Die Charakterisierung der Phosphodiesterase-Isoenzyme des Ureters und deren funktionelle Bedeutung in vitro

C. G. Stief, A. Taher, M. Meyer, P. Schulz-Knappe, A. Becker, M. Truss, S. Ückert, W. G. Forssmann, U. Jonas · Aktuelle Urologie · 1995 · Heft 01 · S. 27-31

Dokument
1128915
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Urologie
Autor:innen
C. G. Stief, A. Taher, M. Meyer, P. Schulz-Knappe, A. Becker, M. Truss, S. Ückert, W. G. Forssmann, U. Jonas
Ausgabe
Heft 01 / 1995
Jahrgang 26
Seiten
27-31
Erschienen: 1995-01-01 00:00:00
ISSN
0001-7868

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Phosphodiesterasen (PDE) beeinflussen den Tonus glatter Muskelzellen durch den Abbau bestimmter intrazellulärer Botenstoffe (cAMP, cGMP). Die Gruppe der PDE's unterteilt sich in fünf Unterfamilien mit unterschiedlicher Charakteristik und stark variabler Gewebsverteilung. Unsere Untersuchung sollte das Muster des menschlichen Ureters an PDE-Isoenzymen und deren funktionelle Bedeutung in vitro zeigen. Menschliche Ureteren wurden homogenisiert, ultrazentrifugiert und der Überstand chromatographisch aufgetrennt. Die Hydrolyse von radioaktiv markiertem cGMP/cAMP durch sPDE wurde in den einzelnen F…

Schlagworte

Phosphodiesterase Human ureter Cyclic nucleotides Smooth muscle relaxation Phosphodiesterase-inhibition Calmodulin Aktuelle Urologie