Die ultraschallgesteuerte transrektale “mapping”-Biopsie der Prostata - Korrelation zum Operationspräparat und Verträglichkeit bei den Patienten
T. Niesel, J. Breul, E. Löffler, H. Leyh, R. Hartung · Aktuelle Urologie · 1995 · Heft 04 · S. 244-248
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Durch die Einführung der transrektalen ultraschallgesteuerten “mapping”-Biopsie der Prostata wurde die Detektionsrate des Prostatakarzinoms wesentlich verbessert. Wir verglichen bei 51 Patienten die histologischen Biopsiebefunde mit denen der radikalen Prostatektomiepräparate hinsichtlich Tumorausdehnung und Tumornachweis an den Absetzungsrändern. Ferner überprüften wir die Morbidität dieser Biopsietechnik bei 76 Patienten. Die Anzahl der tumorbefallenen Stanzzylinder unterschied sich signifikant zwischen den Tumorstadien pT2 und pT3 (pT2: 1,64±1,0 vs pT3: 3,08±1,6, p