Vermeidung früh-postmenopausaler Knochensubstanzverluste durch transdermale Östrogensubstitution
J. D. Ringe, F. Meiss · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1993 · Heft 21 · S. 769-774
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung In einer kontrollierten randomisierten Studie bei 38 gesunden Frauen (mittleres Alter 49,6 [45-54] Jahre) in der frühen Postmenopause (≤ 3 Jahre) wurde der präventive Einfluß einer transdermalen Östrogentherapie auf die Osteoporose untersucht. 19 Frauen (Hormongruppe) erhielten kontinuierlich Östrogenpflaster mit mittlerer täglicher Abgabe von 0,05 mg Estradiol sowie an 14 Tagen pro Monat täglich 5 mg Medroxyprogesteronacetat oral, die anderen 19 in allen Ausgangswerten vergleichbaren Frauen (Calciumgruppe) erhielten täglich 500 mg Calcium. In der Hormongruppe besserten sich die klimakterischen B…