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Muskeltonus: Neurophysiologische Grundlagen und pathologische Abweichungen

J. Noth, M. Schwarz · Klinische Neurophysiologie · 1999 · Heft 02 · S. 69-80

Dokument
1128993
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
J. Noth, M. Schwarz
Ausgabe
Heft 02 / 1999
Jahrgang 30
Seiten
69-80
Erschienen: 1999-01-01 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der Begriff „Muskeltonus” wird seit über 150 Jahren verwendet, um die posturale Dauerspannung eines Skelettmuskels zu bezeichnen. In der Physiologie wird der Begriff vorwiegend für die kontraktile Spannung von Skelettmuskeln verwendet, die in posturale Aufgaben eingebunden sind. Der Tonus der Skelettmuskulatur beim Menschen wird dagegen in Ruhe durch aufgezwungene, passive Muskeldehnungen geprüft. Der ruhende Skelettmuskel des Menschen weist keine spontane EMC-Aktivität auf. Selbst schnelle, aufgezwungene Muskeldehnungen führen beim Gesunden nicht zu einer während der Dehnungsphase anhaltenden EM…

Schlagworte

Spasticity Muscle tone Stretch reflex Decerebrate rigidity Rigour Muskeltonus Dehnungswiderstand Muskeldehnungen Muskels Diskutiert Begriff Verwendet Posturale Tonus Aufgezwungene Schnelle