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Neuromuskuläre Übertragungsstörung beim Post-Polio-Syndrom: Erfolgreiche Therapie mit einem Cholinesterasehemmer

A. Frese, M. Pohl, A. Rösler, H.-J. Braune · Klinische Neurophysiologie · 1999 · Heft 03 · S. 157-159

Dokument
1128994
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
A. Frese, M. Pohl, A. Rösler, H.-J. Braune
Ausgabe
Heft 03 / 1999
Jahrgang 30
Seiten
157-159
Erschienen: 1999-01-01 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei dem Post-Polio-Syndrom (PPS) handelt es sich um das Auftreten neuer neuromuskulärer Symptome nach einem oft jahrzehntelangen stabilen Intervall nach durchgemachter paralytischer Poliomyelitis. Es wird über eine 37jährige koreanische Patientin berichtet, die im ersten Lebensjahr eine akute Poliomyelitis mit vorübergehender kompletter Tetraparese durchgemacht hatte. Verblieben war eine dauerhafte, hochgradige atrophische Parese des rechten Beines. Die Vorstellung in unserer Klinik erfolgte, da die Patientin innerhalb der letzten zwei Jahre eine langsam progrediente Zunahme der Parese des rechte…

Schlagworte

Post-poliomyelitis syndrome Single-fiber EMC Neuromuscular junction transmission defect Pyridostigmine Einem Übertragungsstörung Post-Polio-Syndrom Therapie Cholinesterasehemmer Symptome Poliomyelitis Patientin Hatte Parese Rechten Beines