Mikroembolusdetektion mittels transkranieller Dopplersonographie
D. G. Nabavi, U. Sliwka · Klinische Neurophysiologie · 1999 · Heft 04 · S. 275-291
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Intravaskulär zirkulierende Mikroembolien führen zu einem charakteristischen, flüchtigen Intensitätsanstieg im TCD-Signal und können daher auf einfache Weise, nicht-invasiv detektiert werden. In der englischsprachigen Fachliteratur werden für diese TCD Phänomene die Bezeichnungen „MICROEMBOLIC SIGNALS” (MES) oder „HIGH INTENSITY TRANSIENT SIGNALS” (HITS) verwendet. Experimentelle Studien konnten einen Zusammenhang zwischen Größe bzw. struktureller Zusammensetzung zirkulierender Mikroembolien und MES-Charakteristika aufzeigen. Klinische Studien fanden in großer Zahl Hinweise darauf, daß MES eine k…