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Mikroembolusdetektion mittels transkranieller Dopplersonographie

D. G. Nabavi, U. Sliwka · Klinische Neurophysiologie · 1999 · Heft 04 · S. 275-291

Dokument
1128995
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
D. G. Nabavi, U. Sliwka
Ausgabe
Heft 04 / 1999
Jahrgang 30
Seiten
275-291
Erschienen: 1999-01-01 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Zusammenfassung Intravaskulär zirkulierende Mikroembolien führen zu einem charakteristischen, flüchtigen Intensitätsanstieg im TCD-Signal und können daher auf einfache Weise, nicht-invasiv detektiert werden. In der englischsprachigen Fachliteratur werden für diese TCD Phänomene die Bezeichnungen „MICROEMBOLIC SIGNALS” (MES) oder „HIGH INTENSITY TRANSIENT SIGNALS” (HITS) verwendet. Experimentelle Studien konnten einen Zusammenhang zwischen Größe bzw. struktureller Zusammensetzung zirkulierender Mikroembolien und MES-Charakteristika aufzeigen. Klinische Studien fanden in großer Zahl Hinweise darauf, daß MES eine k…

Schlagworte

Transcranial Doppler sonography Diagnostic ultrasound Microemboli Thromboembolism Stroke Mikroembolien Signals Studien Konnten Einen Klinische Diagnostische Mes-Detektion Mikroembolusdetektion Mittels Transkranieller