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Schwerpunktneuropathien bei monoklonaler Gammopathie

S. Gierer, K. Scheglmann, M. Stöhr · Klinische Neurophysiologie · 1998 · Heft 01 · S. 51-55

Dokument
1128996
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
S. Gierer, K. Scheglmann, M. Stöhr
Ausgabe
Heft 01 / 1998
Jahrgang 29
Seiten
51-55
Erschienen: 1998-01-01 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Zusammenfassung In Assoziation mit einer monoklonalen Gammopathie unklarer Signifikanz (MGUS) treten nicht nur distal- und beinbetonte, symmetrische, sondern, wie zwei eigene Beobachtungen belegen, auch Schwerpunktneuropathien auf. Diese betrafen in Fall 1 den N. medianus und ulnaris beidseits, so daß das klinische Bild einer unteren Armplexusparese ähnelte. In einem weiteren Fall waren selektiv die Nervenwurzeln L5 und S1 einer Seite betroffen, woraus auf eine halbseitige Cauda equina-Schädigung geschlossen wurde. Den entscheidenden diagnostischen Hinweis auf die Ursache dieser fokalen Neuro- bzw. Radikulopathi…

Schlagworte

Electrophysiology Monoclonal gammopathy Multifocal neuropathies Cauda Equina Assoziation Klinische Neurophysiologie